Currently this content is only available in English.
Dieser Inhalt ist momentan nur auf Englisch verfügbar.

0900 712 712
(3.23 CHF / Min. aus dem CH-Festnetz, evtl. zusätzlich 8 Rp. / Min. in der Warteschlaufe durch Netzbetreiber)
0900 712 713
(3.12 CHF / Min. für Anrufe von Prepaid-Handys, evtl. zusätzlich 8 Rp. / Min. in der Warteschlaufe durch Netzbetreiber)

Notfallnummern

Anmeldung

Sie haben bereits ein Konto?

 

Sie sind noch nicht registriert?

Beratungstelefon für Notfälle 24h

0900 712 712

(3.23 CHF / Min. nur über private Festnetz- oder Handynummern, evtl. zusätzlich 8 Rp. / Min. durch Netzbetreiber)

 
 

0900 712 713

(3.12 CHF / Min. für Anrufe von Prepaid-Handys, evtl. zusätzlich 8 Rp. / Min. durch Netzbetreiber)

Bei Notfällen im Ausland rufen Sie die Notfallnummer Ihrer Krankenkasse an. Diese finden Sie jeweils auf Ihrer Krankenkassenkarte.

 
 

Wichtige Notfallnummern

  • 144   Ambulanz
  • 145   Tox Info Suisse (Vergiftungen)
  • 117   Polizei
  • 118   Feuerwehr
 
 

Infoline zum Coronavirus

  • 058 463 00 00   Infoline des Bundesamts für Gesundheit (8.00 - 18.00 Uhr)

Kontakt Box

UKBB

Universitäts-Kinderspital beider Basel
Spitalstrasse 33
4056 Basel | CH

T +41 61 704 12 12

Kontakt

Zu welchem Thema möchten Sie uns kontaktieren?
Für Lob oder Tadel nutzen Sie bitte das Feedback-Formular. 

Terminabsagen
Mahnung / Inkasso
Patientenabrechnung
Bitte kontaktieren Sie mich
Sonstiges
Empty
Terminabsagen

Für Terminvereinbarungen und -verschiebungen wenden Sie sich bitte an die Leitstelle Poliklinik +41 61 704 12 20

 
 
Mahnung / Inkasso

Mahnung / Inkasso

 
 
Patientenabrechnung

Patientenabrechnung

 
 
Bitte kontaktieren Sie mich

Bitte kontaktieren Sie mich

 
 

Wie möchten Sie kontaktiert werden?

 
Sonstiges

Sonstiges

 
 
Empty
 
 
 

Patienteninformationen

Hier finden Sie ausführliche Informationen zu unterschiedlichen Krankheitsbildern bei Kinder.

Akuter Druchfall und Brech-Durchfall

Als Folge einer meist viralen Infektion des Magen-Darm-Traktes kann es zu akutem Durchfall oder Brech-Durchfall kommen. Auch Appetitlosigkeit, Übelkeit, Bauchschmerzen und Fieber können auftreten. Bis die Infektion vorüber ist, kann es einige Tage dauern. Unter Umständen gehen dabei viel Flüssigkeit und wichtige Salze verloren. Es ist daher wichtig, dass Ihr Kind ausreichend trinkt, damit es nicht austrocknet. Gefährdet sind hierbei vor allem Säuglinge. 

Wenn Sie jedoch die hier stehenden Massnahmen befolgen, geht es Ihrem Kind in einigen Tagen wieder besser. Nur selten und bei schweren Fällen von akutem Durchfall oder Brech-Durchfall sind weitere Massnahmen oder eine stationäre Aufnahme notwendig. 

Allgemeines Vorgehen bei Durchfall und Brech-Durchfall

  • Es ist wichtig, den Flüssigkeits- und Salzverlust rasch auszugleichen. Bieten Sie Ihrem Kind daher häufig kleine Mengen zu trinken an, z. B. löffel- oder schluckweise alle 5 – 10 Min.
  • Es kann eine Rehydratationslösung (z. B. Normolytoral oder Oralpädon) gegeben werden. Diese Lösung enthält optimale Salze und Zucker und ist rezeptfrei in jeder Apotheke erhältlich. Weitere Auskünfte zur Gabe erhalten Sie von Ihrem Arzt* oder Apotheker.
  • Der Durchfall kann auf Grund der Infektion noch weiterhin bestehen.
  • Bitte beachten Sie, dass andere Getränke wie Fruchtsäfte oder Süssgetränke momentan ungeeignet sind, da sie zu viel oder zu wenig Zucker und Salze enthalten. Dies kann den Durchfall noch verstärken und das Austrocknen fördern. 
  • Sollte Ihr Kind die Rehydratationslösung verweigern und keine andere Flüssigkeit zu sich nehmen, ist es erlaubt das Lieblingsgetränk Ihres Kindes mit Wasser verdünnt anzubieten (z. B. 1 Glas mit 4 Glas stillem Wasser verdünnt).
  • Bei Durchfall oder Brech-Durchfall aufgrund einer Infektion ist ein Wechsel der bisherigen Säuglingsmilch nicht notwendig.
  • Wenn Ihr Kind momentan nicht essen mag, machen Sie sich keine Sorgen. Durch Schmerzen oder Übelkeit kann es appetitlos sein. Sobald es ihm wieder besser geht, nicht mehr erbricht und wieder Appetit bekommt, kann es langsam wieder zu der gewohnten Ernährung zurück-
  • kehren. Ideal wäre zu Beginn eine Schonkost, z. B. Zwieback, Salzstangen oder Banane.

Wann sollte die kinderärztliche Praxis aufgesucht werden?

  • Ihr Kind Flüssigkeit verweigert und / oder sich sein Zustand verschlechtert. 
  • Ihr Kind blutiges Erbrechen oder blutigen Stuhlgang hat. 

Einen Arztkontakt am Folgetag empfehlen wir, wenn:

  • Ihr Kind ausschliesslich erbricht, ohne weitere Anzeichen wie z. B. Durchfall oder Fieber.
  • Bei Fragen oder Unklarheiten kontaktieren Sie Ihren Kinderarzt oder wenden Sie sich an die Helpline unter 0900 712712 (3.23 CHF / Min. aus dem CH-Festnetz) oder 0900 712713 (3.12 CHF / Min. für Anrufe von Prepaid-Handys).

Praktisches Vorgehen bei Durchfall und Brech-Durchfall

Säuglinge bis 6 Monate

Gestillte Säuglinge

  • Weiter nach Bedarf stillen. 
  • Rehydratationslösung nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt oder der Helpline und zwischen den Stillmahlzeiten zu trinken geben (löffelweise oder mit Schoppen). Passen Sie die Menge der ärztlichen Verordnung an.

Nicht gestillte Säuglinge

  • Rehydratationslösung nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt oder der Helpline geben.
  • Für die Dauer von 4 Stunden ausschliesslich Rehydratationslösung geben (löffelweise oder Schoppen). Falls vom Arzt nicht anders verordnet, richtet sich die Trinkmenge nach dem Bedarf (siehe Beipackzettel).
  • Anschliessend dem Kind seine gewohnten Säuglingsmilch-Mahlzeiten geben.

Säuglinge 6 bis 12 Monate

  • Für die Dauer von 4 Stunden ausschliesslich Rehydratationslösung geben.
  • Nach 4 Stunden kann wieder die gewohnte Säuglingsmilch in voller Menge gegeben werden oder – falls das Kind Appetit zeigt und danach verlangt – kann auch Brei angeboten werden.

Besonders bewährt haben sich folgende Lebensmittel:

  • mit Säuglingsmilch angerührter Reisbrei 
  • Reisschleim
  • Karottensuppe
  • Kartoffelstock mit Säuglingsmilch
  • fein geschlagene Banane


Kleinkinder älter als 12 Monate

  • Für die Dauer von 4 Stunden ausschliesslich Rehydratationslösung verabreichen (löffelweise oder in Trinkbecher, evtl. gekühlt). Falls vom Arzt nicht anders verordnet, richtet sich die Trinkmenge nach dem Bedarf (siehe Beipackzettel).
  • Nach 4 Stunden kann Tee oder Wasser gegeben werden. Falls das Kind schon wieder Appetit hat, kann auch etwas zu Essen angeboten werden.

Besonders bewährt haben sich folgende Nahrungsmittel:

  • Karottensuppe, Reis- oder Hafercremesuppe, Bouillon mit feinen Teigwaren oder Griess 
  • geschlagene Banane oder geriebener Apfel (ohne Schale)
  • Zwieback, Reiswaffeln, Salzstangen
  • Kartoffelstock, Reis, Teigwaren, Toastbrot
  • gekochte Karotten und Zucchetti
  • Joghurt nature mit Probiotika 

Wenn es dem Kind wieder bessergeht, kann die bisherige Ernährung wiederaufgenommen werden. In den ersten Tagen nach dem Durchfall empfiehlt sich jedoch Zurückhaltung mit:

  • grösseren Mengen Milch
  • fettreichen, panierten oder frittierten Speisen
  • Käsegerichten
  • blähendem Gemüse wie Kohlarten, Gurken, Peperoni
  • Salat und ungekochtem Gemüse
  • rohem Obst
  • Fruchtsaft
  • Nüssen
  • frischem Gebäck, Torten oder anderen Süssigkeiten
  • stark gewürzten Speisen

Fieber im Kindesalter

Das Wichtigste in Kürze

fieber
kindesfieber
 

Was ist Fieber?

Im Laufe des Tages schwankt die Körpertemperatur eines gesunden Menschen zwischen 36.5 °C und 38.0 °C. Steigt die Körpertemperatur auf über 38 °C, spricht man von Fieber.

Säuglinge im Alter von bis zu 3 Monaten müssen bei Fieber schnellstmöglich von einer Ärztin oder einem Arzt untersucht werden.

Fieber allein ist nicht gefährlich, sondern tritt meist als Folge einer Schutzreaktion des Körpers gegen Krankheitserreger auf. Es kann langsam, aber auch sehr schnell ansteigen. Kalte Hände und Füsse, ein heisser Kopf oder ausgeprägtes Muskelzittern am ganzen Körper (Schüttelfrost) können mögliche Anzeichen eines Fieberanstieges sein.

 
 

Wodurch wird Fieber ausgelöst?

Die häufigsten Ursachen von Fieber im Kindesalter sind Infektionen, die durch Viren verursacht werden (z. B. Infekte der oberen Luftwege, Husten, Magendarmgrippe). Virale Infektionen können nicht mit Antibiotika behandelt werden, weil diese nicht gegen Viren wirken. Ist das Fieber jedoch durch eine bakterielle Infektion verursacht (z. B. Harnwegsinfektion, bakterielle Angina), erhält das Kind bei Bedarf Antibiotika.
Die Ursache von Fieber muss nicht zwingend eine Infektion sein, sondern kann z. B. auch durch eine Entzündungsreaktion oder als Folge einer Impfung entstehen. Auch schwerwiegende Krankheiten können Fieber auslösen. 

 
 

Wie messe ich bei einem Kind die Temperatur?

  • Wir empfehlen, die Temperatur bei Kleinkindern von bis zu 6 Monaten mit einem Digitalthermometer im Po zu messen. Die im Po gemessene Temperatur kommt der Körperkerntemperatur am nächsten und ist somit sehr genau.

  • Bei Säuglingen ab 6 Monaten kann die Temperatur mit einem Ohrthermometer im Ohr gemessen werden. Bei Unsicherheiten empfehlen wir, die gemessene Temperatur im Po nachzuprüfen.

  • Ab dem Alter von 5 Jahren kann die Temperatur im Ohr oder mit einem Digitalthermometer sowohl unter der Zunge als auch unter der Achsel gemessen werden.

 
 

Wie kann Fieber gesenkt werden?

  • Meist ist das Kind bei Fieber müde und erschöpft. Wenn sich das Kind trotzdem gut fühlt, ist es nicht zwingend notwendig, ihm ein fiebersenkendes Medikament zu verabreichen.
  • Bekleiden Sie das Kind nur leicht.
  • Durch das Fieber benötigen Kinder mehr Flüssigkeit. Achten Sie darauf, dass es genügend trinkt (z. B. Wasser oder Tee). Es kann sein, dass das Kind kaum Appetit hat.
  • Bei Kindern ab 6 Monaten können Sie mit lauwarmem Wasser Wickel um die Waden legen. Diese Methode sollte jedoch nur angewendet werden, wenn sowohl die Füsse als auch die Beine warm sind. Zudem muss sich das Kind damit wohl fühlen.
  • Geben Sie Kindern unter 3 Monaten keine Medikamente ohne Rücksprache mit der Kinderärztin bzw. dem Kinderarzt.
  • Kindern ab 3 Monaten können Sie Paracetamol in Form von Zäpfchen, Sirup oder Tabletten gemäss Packungsbeilage maximal alle 6 Stunden oder nach ärztlicher Verordnung geben.
  • Ibuprofen kann ab 6 Monaten (in Rücksprache mit der Kinderärztin bzw. dem Kinderarzt ggf. bereits schon ab 3 Monaten) verabreicht werden. Ibuprofen kann ebenfalls in Form von Zäpfchen, Sirup oder Tabletten gemäss Packungsbeilage maximal alle 8 Stunden oder nach ärztlicher Verordnung gegeben werden.
  • Bevor Sie alternative Medikamente geben, halten sie zuvor Rücksprache mit der Kinderärztin bzw. dem Kinderarzt.
  • Fiebersenkende Medikamente erreichen die maximale Wirkung erst nach 60 bis 90 Minuten. Prüfen Sie deswegen die Temperatur erst nach Ablauf dieser Zeit erneut. Das Fieber sollte in dieser Zeit 0.5 °C – 1.0 °C gesunken sein.

 
 

Wann muss sofort eine Ärztin bzw. ein Arzt oder das UKBB aufgesucht werden?

Wenn folgende Situationen im Zusammenhang mit Fieber vorliegen:

  • Bei Säuglingen unter 3 Monaten, deren Körpertemperatur auf über 38.0 °C steigt.
  • Bei Schläfrigkeit, schlechtem Aussehen, Reizbarkeit, Berührungsempfindlichkeit.
  • Bei Kopfschmerzen, Nackensteife, Lichtempfindlichkeit.
  • Bei anhaltendem Erbrechen, Durchfall, Verweigerung der Flüssigkeitsaufnahme.
  • Bei Atemnot.
  • Bei anhaltendem Fieber und ausbleibender Verbesserung trotz regelmässiger Medikamentengabe während 2 bis 3 Tagen.
  • Bei Fieberkrampf.
  • Bei bestehender Grunderkrankung (z. B. Herz-, Nieren-, Stoffwechselkrankheit).
  • Bei Ausschlag am Körper mit nicht wegdrückbaren, nicht erhabenen, roten oder blauen, in der Regel stecknadelkopfgrossen Punkten oder Flecken (Petechien).


Fieberkrampf

Der Fieberkrampf ist ein häufiger Notfall im Säuglings- und Kindesalter. Er wird zumeist von den Eltern zu Hause beobachtet und oft als lebensbedrohlich empfunden, bleibt aber in der Regel ohne gesundheitliche Folgen.

Das Wichtigste in Kürze

fieberkrampf
fieberkrampf1
 

Was ist ein Fieberkrampf?

  • Fieberkrämpfe sind Anfälle, die durch Fieber ausgelöst werden.
  • Ungefähr 3 von 100 Kindern erleiden einen solchen Anfall.
  • Sie treten typischerweise zwischen dem 6. Lebensmonat und 6. Lebensjahr auf.
  • Es besteht eine genetische Veranlagung dazu und somit eine familiäre Häufung.
  • Ein Fieberkrampf ist kein epileptischer Anfall.
  • Fieberkrämpfe sehen sehr bedrohlich aus, sind jedoch meist harmlos.
  • Kinder, die Fieberkrämpfe erlitten haben, zeigen später keinerlei Beeinträchtigungen in ihrer psychomotorischen Entwicklung, den Schulleistungen oder ihrem Verhalten.

Wie äussert sich ein Fieberkrampf?

  • Fieberkrämpfe treten oft in den ersten Stunden nach Fieberbeginn auf. In einem Viertel der Fälle wird das Fieber erst durch den Anfall bemerkt. Sie können aber auch jederzeit während einer fieberhaften Erkrankung vorkommen.
  • Betroffene Kinder werden bewusstlos, es kommt zu Versteifungen von Armen und Beinen, Muskelzuckungen, Augenverdrehen, die Gesichtsfarbe kann blau, rot oder blass sein. Meist dauern die Anfälle weniger als 5 Minuten und gehen von selbst zu Ende. Nach dem Anfall sind die Kinder schläfrig.
  • Von einem komplizierten Fieberkrampf spricht man, wenn der Anfall länger als 15 Minuten dauert, mehrere Anfälle in 24 Stunden auftreten, nur eine Körperhälfte betroffen ist oder nach dem Anfall Lähmungserscheinungen bestehen.

Wie muss man sich bei einem Fieberkrampf verhalten?

  • Ruhe bewahren!
  • Kind vor Gegenständen schützen, an denen es sich verletzen könnte. 
  • Schütteln Sie es nicht, halten Sie es nicht fest, bringen Sie es in Seitenlage.
  • Versuchen Sie nicht, dem Kind etwas in den Mund zu geben (Gefahr des Verschluckens).
  • Schauen Sie auf die Uhr, um die Dauer des Anfalls abzuschätzen.
  • Falls Sie bereits ein Notfallmedikament von der Kinderärztin, oder dem Kinderarzt erhalten haben: Sollte der Anfall länger als 3 Minuten dauern, geben Sie das Notfallmedikament. Die Gabe erfolgt wie bei einem Zäpfchen in den After. Um ein Herauslaufen des Medikaments zu verhindern, sollte bei Säuglingen und Kleinkindern anschliessend die Gesässbacken ca. 30 Sekunden festgehalten werden.
  • Endet der Fieberkrampf nicht 5 Minuten nach Gabe des Notfallmedikaments, rufen Sie die Ambulanz über die Telefonnummer 144.
  • Zusätzlich sollte das Fieber mittels Fieberzäpfchen gesenkt werden.
  • Nach jedem Fieberkrampf sollte das Kind von einer Ärztin bzw. einem Arzt untersucht werden, der die Fieberursache feststellt.

Was sind die Ursachen für einen Fieberkrampf?

  • Am häufigsten lösen Fieberzustände im Rahmen viraler Infekte Fieberkrämpfe aus, z. B. Husten, Schnupfen, Mittelohrentzündung, Magen-/Darmgrippe.
  • Die genauen Mechanismen sind noch ungeklärt.

Kann sich ein Fieberkrampf wiederholen?

  • Die meisten Kinder erleiden nur einen Fieberkrampf.
  • Etwa ein Drittel aller Kinder wird nach einem ersten Fieberkrampf noch mindestens einen weiteren erleiden, ca. 10 % haben 3 und mehr Fieberkrämpfe.

Kann ich etwas zur Vorbeugung tun?

  • Es gibt keine Massnahmen, die Fieberkrämpfe sicher verhindern.
  • Eine vorbeugende Wirkung fiebersenkender Medikamente und anderer Massnahmen ist nicht bewiesen.

Inhalation mit AeroChamber®

Durch das Pflegefachpersonal wurden Sie bereits angeleitet, wie Sie mit Ihrem Kind zu Hause inhalieren sollen. Die wichtigsten Punkte sind in dieser Patienteninformation zum Nachlesen zusammengefasst.

Warum muss mein Kind inhalieren?

Für eine bestmögliche Wirkung in der Lunge und den Bronchien, werden bei Atemwegserkrankungen (z.B. Asthma oder obstruktive Bronchitis) die Medikamente inhaliert.

Wie inhaliere ich mit meinem Kind?

  1. Das Kind soll aufrecht sitzen oder stehen (Säuglinge auf den Schoss nehmen).
  2. Das Dosieraerosol vor der Anwendung 4 bis 5 Mal kräftig schütteln, danach ohne Deckel auf den AeroChamber® aufsetzen.
  3. Achten Sie darauf, dass die Maske über Mund und Nase dicht abschliesst.
  4. Bei der Einatmung das Dosieraerosol 1 Mal drücken (senkrecht halten).
  5. Halten Sie die Maske während 4 bis 6 Atemzügen fest auf das Gesicht des Kindes gepresst. Das Ventil muss sich bei jeder Ausatmung bewegen.
  6. Verabreichen Sie die verordnete Anzahl Hübe nacheinander, indem Sie die Schritte 4 und 5 wiederholen.

inhalation aerochamber
 

Was muss zu den Medikamenten beachtet werden?

  • Ventolin® wirkt krampflösend auf die Bronchialmuskulatur und wird unter anderem zur Behandlung von Asthma und obstruktiver Bronchitis angewendet. Nebenwirkungen treten in der Regel selten auf. Beobachtet werden können Nervosität, ein schneller Puls oder Zittern. Diese Reaktionen sind normal und verschwinden nach der Inhalation wieder.
  • Bei der Inhalation Kortison-haltiger Präparate (z.B. Axotide® oder Pulmicort®)geben Sie Ihrem Kind anschliessend etwas zu trinken und waschen Sie ihm das Gesicht, um Medikamentenreste zu entfernen. Ältere Kinder sollten den Mundausspülen.

Wie muss das Medikament aufbewahrt werden?

Das Dosieraerosol soll nicht über 30°C Grad gelagert, vor Frost und direkter Sonnenbestrahlung geschützt und ausser Reichweite von Kindern aufbewahrt werden.

Wie kann man feststellen, wie voll das Ventolin® Dosieraerosol ist?

In einem Ventolin® Dosieraerosol sind immer 200 Hübe vorhanden. Der Füllstand des Dosieraerosols kann mittels des Gewichts bestimmt werden. Durch das Wiegen der Patrone auf einer Küchenwaage, kann der Füllstand anhand untenstehender Tabelle abgelesen werden.

dosis aerochamber
 

Wie wird der AeroChamber® gereinigt?

  1. Reinigen Sie den AeroChamber® einmal wöchentlich.
  2. Nehmen Sie den farbigen Gummiaufsatz von der Geräterückseite ab (Maske dabei nicht entfernen).
  3. Legen Sie beide Geräteteile für 15 Minuten in lauwarmes Wasser mit einemmilden, flüssigen Reinigungsmittel ein, bewegen Sie die Teile zwischendurch vorsichtig hin und her.
  4. Schütteln Sie überschüssiges Wasser ab (nicht trockenreiben wegen statischer Aufladung).
  5. Lassen Sie die Teile in aufrechter Position an der Luft vollständig trocknen.
  6. Die AeroChamber® soll nicht bei mehreren Kindern verwendet werden.

Wo können sie sich noch zusätzlich informieren?

Kopfverletzung/ Gehirnerschütterung

Bei einer Kopfverletzung liegt oft auch eine Gehirnerschütterung vor. Da diese nie mit vollkommener Sicherheit ausgeschlossen werden kann, sollte man in den Tagen nach dem Vorfall auf folgende Anzeichen achten. 

Kopfschmerzen / Schwindel

Es ist möglich, dass das Kind leichte oder anhaltende Kopfschmerzen hat. Diese sollten jedoch nach der Einnahme eines angemessenen Schmerzmittels (z. B. Paracetamol) in altersgerechter Dosierung besser werden.

Übelkeit / Erbrechen

Das Kind könnte über Übelkeit klagen, aber sollte nicht erbrechen. Falls es erbricht, suchen Sie mit ihm eine Ärztin oder einen Arzt auf.

Müdigkeit

Es ist möglich, dass das Kind etwas müder ist als gewohnt und ein erhöhtes Schlafbedürfnis besteht. Auch ein unruhiger Schlaf kann vorkommen. Machen Sie sich deshalb keine Sorgen – gönnen Sie ihm Ruhe. Zeigt das Kind jedoch eine zunehmende und / oder sehr ausgeprägte Schläfrigkeit, braucht es eine erneute ärztliche Beurteilung und der Kinderarzt sollte aufgesucht werden.

Wesensveränderungen

Das Kind sollte sich wie gewohnt verhalten. Es können jedoch Veränderungen auftreten wie z. B. leichte Konzentrations- oder Gedächtnisstörungen und eine vermehrte Vergesslichkeit. Bei zunehmender Verwirrtheit, Benommenheit oder einer zusehends verlangsamten Reaktionszeit, sollten Sie umgehend eine Ärztin oder einen Arzt aufsuchen.

Wie sollte sich das Kind in den nächsten Tagen verhalten?

  • Das Kind muss sich körperlich schonen.
  • Planen Sie ausreichend Ruhezeiten im Alltag ein.
  • Sie sollten das Kind von sportlichen Aktivitäten fernhalten, solange es die oben 
  • genannten Anzeichen aufweist. Sobald es bei Aktivitäten über Kopfschmerzen klagt, sollte  es sich ausruhen.
  • Das Kind sollte übermassiges Fernsehen und Tätigkeiten am Computer, 
  • Spielkonsole und Handy vermeiden.
  • Schützen Sie das Kind vor starker Sonnenbestrahlung und Lärm.
  • Geben Sie dem Kind in den ersten Tagen nur leicht verdauliches Essen.

Wann sollte das UKBB oder die kinderärztliche Praxis erneut aufgesucht werden?

  • Wenn das Kind verwirrt ist oder sich ungewöhnlich verhält.
  • Wenn das Kind über starke Kopfschmerzen klagt, die nach der Einnahme von Schmerzmitteln nicht verschwinden.
  • Wenn das Kind erbricht.
  • Wenn das Kind über Nackenschmerzen klagt.
  • Wenn das Kind über Schwäche oder Taubheitsgefühle klagt.

Pseudokrupp (Laryngotrachitis)

Was ist Pseudokrupp?

Ein Pseudokrupp ist eine entzündliche Erkrankung des Kehlkopfes und der Luftröhre, welche durch Viren ausgelöst wird. Dabei kommt es zu einer Schleimhautschwellung der Luftröhre und einer vermehrten Schleimproduktion im Bereich des Kehlkopfes. Dies führt zu einer Verengung der Atemwege.
Die Infektion tritt vor allem in den Wintermonaten auf und betrifft meist Kinder im Alter von 6 Monaten bis 5 Jahren. Selten sind auch jüngere oder ältere Kinder betroffen. Nach dem 6.Lebensjahr sind die Luftröhre und der Kehlkopf so geweitet, dass es in der Regel nicht mehr zum Pseudokrupp kommt.

Was sind die Symptome bei einem Pseudokrupp?

Oft beginnt ein Pseudokrupp mit Symptomen einer normalen Erkältung:

  • Schnupfen
  • Husten
  • Halsschmerzen
  • Fieber

Zusätzlich kommt es zu den typischen, in der frühen Nacht, plötzlich auftretende Symptome wie:

  • bellender Husten
  • Heiserkeit
  • Raues Geräusch beim Einatmen (Stridor)
  • Atemnot (das Kind atmet schnell und oberflächlich)

Die Symptome verschlimmern sich durch Angst und Unruhe des Kindes.

Wie können Sie dem Kind zu Hause helfen?

  • Bewahren Sie Ruhe und versuchen Sie Ihr Kind zu beruhigen (Ablenkung durch ein Buch oder Spielzeug kann helfen).
  • Nehmen Sie Ihr Kind auf den Arm bzw. setzen Sie es aufrecht hin.
  • Gehen Sie mit Ihrem Kind ans offene Fenster oder auf den Balkon/die Terrasse (angemessene Kleidung beachten), so dass es kalte, frische Luft einatmen kann.
  • Oder lassen Sie im Bad heisses Wasser laufen, so dass Wasserdampf entsteht. Stellen Sie sich zusammen mit Ihrem Kind in den Raum mit dem Wasserdampf, so dass Ihr Kind diesen einatmen kann.
  • Geben Sie Ihrem Kind bei Fieber oder Halsschmerzen ein schmerzlinderndes und fiebersenkendes Medikament (zum Beispiel Algifor®, Ponstan®, Paracetamol).
  • Geben Sie Ihrem Kind etwas Kühles zum Trinken, wenn es sich etwas beruhigt hat.

Wann muss eine Ärztin oder ein Arzt hinzugezogen werden?

  • Wenn die oben genannten Massnahmen zu keiner Besserung führen.
  • Wenn Ihr Kind unter starker Atemnot leidet.
  • Wenn Ihr Kind die Flüssigkeitsaufnahme verweigert oder starke Schluckbeschwerden hat.
  • Wenn es Ihrem Kind insgesamt schlecht geht.
  • Wenn Sie sich unsicher fühlen, ob Sie zum Arzt gehen sollen oder nicht.
  • Wenn Ihr Kind hohes Fieber hat >39.0 °C, Gefahr einer Kehldeckelentzündung (Epiglotitis).

Bei starker Atemnot oder wenn Ihr Kind apathisch wirkt oder blaue Lippen hat, rufen Sie die Ambulanz, Tel.-Nr. 144.

Wie wird der Pseudokrupp medikamentös behandelt?

Hat Ihr Kind schon häufiger Pseudokrupp gehabt oder tritt durch die im Flyer genannten Massnahmen keine Besserung ein, wird der Pseudokrupp Ihres Kindes medikamentös behandelt. Es gibt hier verschiedene Therapiemöglichkeiten:

  • Ein kortisonhaltiges Medikament zur Abschwellung des entzündeten Kehlkopfes und der Luftröhre.
  • Bei einem schweren Verlauf eine zusätzliche Feuchtinhalation mit Adrenalin.
  • Je nach Verlauf kann Ihr Kind anschliessend wieder nach Hause gehen oder muss zur Überwachung und weiteren Therapie im Spital bleiben.

Was ist weiter zu beachten?

Ein Pseudokrupp tritt häufig zwei bis drei Nächte hintereinander auf. Manche Kinder sind anfällig für Pseudokrupp und erkranken mehrmals daran. Zur Vorbeugung können Sie darauf achten, dass:

  • das Kinderzimmer gut durchlüftet und nicht überheizt ist.
  • Sie zur Befeuchtung der Luft allenfalls nasse Tücher im Zimmer aufhängen.
  • Sie strikt auf eine rauchfreie Umgebung für Ihr Kind achten.

Verbrühung und Verbrennung

Was ist zu beachten?

Ihr Kind hat eine Verbrühung oder Verbrennung erlitten. In seltenen Fällen kann eine Infektion der Wunde mit speziellen Bakterien zu einer schweren Allgemeinerkrankung führen. Achten Sie daher bei Ihrem Kind in den ersten Tagen nach dem Unfall auf folgende Symptome:

Fieber über 39°C und:

  • Durchfall
  • Erbrechen
  • Roter Hautausschlag
  • Bewusstseinsstörung
  • Schläfrigkeit
  • Benommenheit
  • Trinkverweigerung

Wann sollte das UKBB aufgesucht werden?

Sollte das Kind hohes Fieber bekommen und ein weiteres der oben genannten Symptome auftreten, empfehlen wir die sofortige Kontaktaufnahme mit der Notfallstation im UKBB zur Beurteilung des Kindes. 

Ambulante Nachsorge

Die weitere Behandlung der Verletzung des Kindes wird in der Kinderchirurgischen Poliklinik, auf der Notfallstation oder in der Kinderarztpraxis stattfinden. Sollte der nächste Verbandwechsel im UKBB geplant sein, rufen Sie bitte folgende Nummer zur Terminvereinbarung an T +41 61 704 12 20 (Mo - Fr, 08.00 - 12.00 und 13.30 - 18.00 Uhr).

Das Ausmass der Verletzung des Kinder erlaubt es, den nächsten Verbandwechsel ohne Narkose durchzuführen. Da die dabei notwendige Reinigung der Wunde schmerzhaft sein kann, empfehlen wir, dem Kind eine Stunde vor dem geplanten Verbandwechsel das von der Notfallstation abgegebene Schmerzmittel zu verabreichen. Ist der Verbandwechsel im UKBB vorgesehen, melden Sie sich bitte 10 Minuten vor dem Termin am jeweiligen Empfang im Erdgeschoss. Bitte bringen Sie für Ihr Kind etwas Geeignetes zum Trösten mit wie z.B. Nuggi, Kuscheltier, Lieblingsdecke mit.

Vorgehen bei Zeckenstichen

Finden und Entfernen saugender Zecken

Zecken leben im Gras und Gebüsch. Suchen Sie deshalb den gesamten Körper Ihres Kindes nach Aktivitäten im Freien auf saugende Zecken ab. Vergessen Sie dabei nicht, auch Achseln, Kniekehlen und den behaarten Kopf des Kindes zu kontrollieren. Falls Sie eine saugende Zecke finden, sollten Sie diese möglichst rasch mit einer Pinzette, einer Zeckenzange oder Zeckenkarte aus der Apotheke selbst entfernen. Gehen Sie dafür wie folgt vor:

  • Setzen Sie die Pinzette (oder jeweiliges Entfernungsmaterial) möglichst nahe an der Haut an, um die Zecke am Kopf zu fassen. Ziehen Sie sie gerade und langsam aus der Haut.
  • Beim Benutzen von Pinzette oder Zeckenzange gehen Sie behutsam vor, um die Zecke beim Entfernen nicht zu quetschen.
  • Manchmal bleibt der Zeckenstachel in der Haut stecken. Solange Sie aber den Kopf und den Körper der Zecke entfernen konnten, ist dies nicht weiter bedenklich – der Stachel wird in den nächsten Tagen von alleine abgestossen.
  • Verwenden Sie zur Entfernung der Zecke kein Öl, Alkohol etc.
  • Töten Sie die Zecke nach der Entfernung ab (z. B. durch Zerdrücken mit einem festen Gegenstand – nicht zwischen den Fingern zerdrücken).
  • Desinfizieren Sie die Wunde wenn möglich.
  • Notieren Sie sich das Datum des Stiches und die betroffene Körperstelle.

zecken
 

  • Eine Untersuchung der Zecke auf Krankheitserreger im Labor ist nicht sinnvoll und wird nicht empfohlen.
  • Nach einem Zeckenstich sind keine Massnahmen zur Infektionsverhinderung möglich. Eine vorsorgliche Antibiotika-Therapie oder eine Impfung gegen Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) unmittelbar nach einem Zeckenstich wird nicht empfohlen.
  • Für Kinder ab 6 Jahren empfehlen wir jedoch die Impfung gegen die Frühsommer-Meningoenzephalitis, wenn Sie in einem Risikogebiet leben oder sich öfters dort aufhalten, frühestens jedoch 3 – 4 Wochen nach einem Zeckenstich.

Kann man Zecken vorbeugen?

  • Das Tragen von langer, abschliessender Kleidung kann unterstützend sein, 
  • kann einen Zeckenstich aber nicht verhindern.
  • Helle Kleidung kann das Finden von Zecken erleichtern.
  • Je nach Alter Ihres Kindes, kann man vorsorglich Insektenschutz zum Auftragen auf die Haut anwenden.

Durch Zecken übertragene Krankheiten

Zecken können Träger von Infektionserregern sein. In Europa sind dies die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) und die Borreliose.

Die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) 

Eine Virus-Infektionskrankheit und relativ selten (ca. 100 – 250 Fälle in der Schweiz pro Jahr, davon weniger als 10 bei Kindern unter 6 Jahren).

  • In an Basel angrenzenden Gebieten tritt die Erkrankung gehäuft auf (siehe Beiblatt).
  • FSME-Infektionen zeigen sich in 90 % der Fälle mit Symptomen eines grippalen Infekts (Schnupfen, Fieber, Abgeschlagenheit) 1 – 2 Wochen nach dem Stich einer infizierten Zecke.
  • In 10 – 15 % dieser Fälle folgt weitere 1 – 2 Wochen danach eine Beteiligung des Nervensystems (Hirnhautentzündung mit Kopfschmerzen, Nackensteifigkeit).
  • Die FSME kann nur symptomatisch behandelt werden (Fiebersenkung, Schmerzmittel) und verläuft in der Regel relativ mild.
  • Gegen FSME kann man impfen: 3 Impfdosen innerhalb von 6 – 12 Monaten, Auffrischung alle 10 Jahre.

Borreliose 

Eine bakterielle Infektionskrankheit und verläuft in mehreren Stadien.

  • Ca. 5 Tage bis 2 Wochen nach einem Stich mit einer infizierten Zecke kann um die Einstich-stelle eine kreisförmige Hautrötung auftreten, die sich allmählich ausbreitet. Bei einem Durchmesser der Rötung grösser als 2 cm sollte eine ärztliche Kontrolle erfolgen.
  • Nach 1 – 2 Wochen kann zusätzlich Fieber auftreten.
  • Mehrere Wochen nach dem Zeckenstich treten in wenigen Fällen ebenfalls eine Beteiligung des Nervensystems (meist als Gesichtslähmung) oder Gelenksentzündungen auf.
  • Die Borreliose kann mit einem Antibiotikum behandelt werden.
  • Es gibt keine Impfung gegen Borreliose.

Print
Hier finden Sie uns auch
UKBB FacebookUKBB YoutubeUKBB TwitterUKBB Instagram

Notfälle

Beratungstelefon
für Kinder- und Jugendnotfälle

0900 712 712

(3.23 CHF / Min. nur über private Festnetz- oder Handynummern, evtl. zusätzlich 8 Rp. / Min. durch Netzbetreiber)

0900 712 713

(3.12 CHF / Min. für Anrufe von Prepaid-Handys, evtl. zusätzlich 8 Rp. / Min. durch Netzbetreiber)

Notfall im Ausland

Bei Notfällen im Ausland rufen Sie die Notfallnummer Ihrer Kranken-kasse an. Diese finden Sie jeweils auf Ihrer Krankenkassenkarte.

Tox Info Suisse

(Gift- und Informationszentrum)

145

Kontakt

Universitäts-Kinderspital beider
Basel, Spitalstrasse 33
4056 Basel | CH

Tel. +41 61 704 12 12
Kontaktformular

Lageplan

 

Kontakt

Universitäts-Kinderspital beider
Basel, Spitalstrasse 33
4056 Basel | CH

Tel. +41 61 704 12 12
Kontaktformular

Lageplan

© UKBB, 2021